Der Herbst….. (Blog 299)

…..ist halt auch die Zeit der Buchbesprechungen; auch von mir gibt es eine aktuelle, aber nicht hier, sondern auf Ruprecht Frielings blog Literaturzeitschrift.de Hier geht zu ihr:

http://literaturzeitschrift.blog.de/2008/10/05/rafael-seligmann-kohle-saga-4823729

10 Gedanken zu „Der Herbst….. (Blog 299)“

  1. Der Tod und der Herbst. Gerade sehr aktuelle Themen! Ich habe jetzt Urlaub und finde daher hoffentlich die Zeit, mich mit beiden bei Dir mal auseinander zu setzen.

    Liebe Grüße, und eine gute Woche wünsche ich Dir.

    1. Auch dir eine – hoffentlich erholsame – Urlaubswoche. Aber vielleicht solltest du dich doch nicht zu sehr mit dem Tod auseinandersetzen. Die arme Frau wirrkopf habe ich auch schon mit meinen „Herbstdepressionen“ erschreckt. Dabei steht diese Jahreszeit doch auch im weitesten Sinne für „Ernte“. Vielleicht wird es Zeit, eine erste Bilanz zu ziehen – und darüber nachzudenken wie man noch einiges in die Scheune einfährt.

      1. Die Auseinandersetzung mit dem Tod bleibt einfach nicht aus. Wir hatten Jahrgangstreffen – und natürlich die entsprechenden Schreckensmeldungen. Und wenn ich an den Tatort vom Sonntag denke … es schüttelt mich!

        Natürlich ernten wir noch und bringen die Ernte in die Scheune … aber der Sensenmann steht irgendwo bereit!

        Aber: don´t panic! Und Herbstdepressionen habe ich … nur ein bisschen *lach*

        1. Am 31. Oktober haben wir ein Klassentreffen -40 Jahre nach dem Schulabschluß – und im Gegensatz zum graphodino werde ich darüber schreiben. Ich fürchte, da fehlen auch schon Einige.
          Den Tatort habe ich auch gesehen. Susanne Lothar hat die Rolle der verzweifelten Mutter sehr glaubwürdig gespielt.
          So ein Schicksal wünscht man natürlich niemanden.

          1. Ja, das stimmt! Ich fand, alle Frauen haben ihre Rollen in diesem Tatort ganz fantastisch gespielt!

            Hattet ihr zwischendurch auch schon mal Treffen?

          2. So nach gut einem Jahrzehnt. Einer war dabei, der inzwischen in Marburg einen Jeans-Laden aufgemacht hatte. auch sprachlich hatte er sich seiner neuen Heimat angepasst.

          3. Nach 10 Jahren hatten wir auch ein Treffen – und es gab einen, der hatte in Treysa einen Foto-Laden eröffnet 😉

            Ein Jeans-Laden in Marburg muss nicht das Schlechteste sein! Sprachliche Anpassung ist aber eher verwerflich :))

    1. Das ist wahr. Aber demnächst muß ich mir etwas „Herbstliches“ zulegen. Das hellblaue Sakko passt nicht mehr zur Jahreszeit und für dich wird es Zeit, Ersatz für die Sonnenbrille zu suchen. Wie wäre es mit einer Aufnahme mit rotem Weinlaub im Hintergrund?

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