Nun twittere ich auch (Blog 305)

Was „Twitter“ ist werden einige bis viele von euch bereits wissen: Ein „Microblog“ bei dem die Einträge auf zwei bis drei Sätze beschränkt sind. Prinz Rupi hat schon vor einiger Zeit darüber geschrieben:

http://www.ruprechtfrieling.de/pageID_5973929.html

und hier ist meiner:

www.twitter.com/Manulan

22 Gedanken zu „Nun twittere ich auch (Blog 305)“

  1. Ich schreibe maximal einen Eintrag pro Tag und lasse die der anderen über Firefox und twhirl nebenher laufen. Das ist amüsant, und ab und zu fällt eine interessante Information in Form eines Links ab.

      1. Gehe auf twitter.com –> settings.

        Dort klickst du auf die Frage, ob du einen BLog hast und kopierst den Code.

        In deinem BLog gehst du damit auf Design und bindest den Code in ein HTML-Feld ein, das du nach Belieben positionierst.

        Wenn es nicht klappt, frag. Ich helfe dir gern weiter.

        1. Das habe ich x mal probiert und dann gelassen, weil es nicht klappte.
          Irgendwie hat es sich bei mir so ein bisschen ausgezwitschert … doch das kann sich ja wieder ändern.
          Habe die Ehre

          1. Du gehst in den Dezign Wizard deines Blogs. Im zweiten Schritt findest du die Widgets. Entweder hast du bereits (rechts zu sehen)n ein HtML-Widget eingebaut. Oder du sagst „Widget hinzufügen“ und platzierst ein neues HTML-Widget an die Stelle, wo du es haben willst. Schließlich öffnest du das Teil durch Anklicken, fügst den Code ein, sicherst und gehst weiter. That´s all.

    1. Da komme ich mit klar. Man kann Twitter jedoch auch als interne Kommunikationsplattform zwischen zwei vertrauten Menschen benutzen und so hat meine Frau, die sich bisher stäubte nun auch ein weblog. Das Argument: „Da habe ich keine Zeit für“ entfällt bei 140 Zeichen. Und da Frauen eh gern viele kurze Fragen stellen…..

      1. *lach*
        Ja, das klingt praktisch. Sollte ich auch einführen, doch der Gatte mag so gar nicht gerne tippen, höchstens Klaviertasten.

        Bei Twitter bin ich als elpagi schon länger, doch momentan fehlen mir irgendwie Zeit und Nerv dazu. Es lenkt halt doch gerne ab, das Twittern.

      1. Das nützt mir auch nix – ich drücke dann wieder irgend so eine schräge Tastenkombination und dann ist wieder alles weg; im Ernst (kchchch): das passiert mir jetzt andauernd; tja: 47, was soll man da noch erwarten…

        Aber ich wollte mich kurz fassen!!!

    1. Aber es kann wunderbar entspannend sein. Twittern kann auch heißen: Mal kurz ganz woanders sein. Das ganze tägliche Klein-Klein kurz ausblenden und zwei Sätze in die Welt schicken – das wirkt befreiend!

        1. Ist ja auch gut so. Aber das ist das Protestantische in mir, der Missionar, der mit allem, was ihm gut tut, die ganze Welt beglücken will. Das habe ich von meinem Vater übernommen. Da sind wir uns sehr ähnlich.

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