Wer weiß wann ich wieder einen sehe (Blog 316)

Eiszapfen 4

Immerhin ist der letzte harte Winter in unserer Gegend schon 8 Jahre her. Wenn es wieder so lange dauern sollte bin ich 63 Jahre alt ehe ich wieder einen Eiszapfen sehe.

Dieses Foto dagegen liegt schon lange zurück:

Winter 1

18 Gedanken zu „Wer weiß wann ich wieder einen sehe (Blog 316)“

  1. Ich muss es auch immer wieder sagen:
    Ein hübsches Kerlchen!

    Was ist mit der Dachrinne passiert? Meteoriten?

    Morgen schnapp ich mir mal mein Fotokilo und wandere am Wasser lang – die Murg hat ein paar schöne Eisgebilde gebaut.

    1. Kamera ist vielleicht etwas übertrieben. Es war ein Gerät der Firma ADOX in die man „Rapidfilme“ einlegen mußte. Die ließen sich einfach einlegen. Mit einem solchen Film konnte man 12 Bilder machen.

      Ich stellte bald fest, das Fotografie mich nicht sehr interessierte und habe dann gut 40 Jahre lang weder eine Kamera gekauft noch fotografiert. Das Interesse erwachte erst wieder – du ahnst es – als ich die Bilder meiner Blogfreundinnen und -freunde sah.

      1. Waren das diese Filme in einer Patrone, man musste sie ein Stück rausziehen und die gestanzten Ränder passend in Aussparungen legen, dann drehen und nach erfolgten Aufnahmen das ganze wieder zurück in die Kassette spulen?

        Mich fasziniert so etwas – das überhaupt jemals eine Technik zum Herstellen von Abbildungen der Realität erfunden wurde.

        Ich fotografiere eigentlich nur im Urlaub. Und als Sohn SP auf die Welt kam, wurde sein Werdegang natürlich auch fotografisch festgehalten.

        1. Ja, genau wie du es beschreibst war es. Das Gerät habe ich zu Weihnachten bekommen ohne es mir gewünscht zu haben, aber mein Vater fotografierte gern (im elterlichen Wohnzimmerschrank lagern noch mehr als tausend Dias) und wollte wohl mein Interesse wecken. Manchmal denke ich das er – hätte er die digitale Fotografie und ihre Möglichkeiten noch erlebt – großen Spaß daran gehabt hätte (Satz ist furchtbar, aber halt spontan).

          1. das machte Herr SP mit Sohn SP auch manchmal – machte ihm z. B. das Fahrrad schmackhaft, weil er selbst so gern radfährt. Verständlich, aber oft fruchtlos.
            Spontane Sätze – da bin ich wie du. Dabei sollte man viel öfter einfach drauflos fabulieren, es kommt sehr natürlich rüber – und wenn der Inhalt interessant ist, ist die Formulierung eh zweitrangig.

  2. So, langsam nähern wir uns Beitragsmäßig wieder der Jetztzeit. :)) Ich hab eine tolle Eisgeschichte verpasst, mit der Kamera. Hab sie erst kurz vor Tauwetter gefunden und hatte die Digi nicht dabei. Als ich wieder hin kam, war es schon alles weg. Vielleicht wird es ja doch noch mal kalt.

    Ich erinniere mich, dass mein Onkel, der Bäcker war, im Sommer immer dicke Eisstangen bekam. wofür weiß ich nicht. Aber wir Kinder haben dann immer das Gebrösel bekommen und gelutscht. 😀

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