Blogprobleme, Kunst und Musik (Blog 363)

Auch dieses Wochenende habe ich vergeblich versucht, die dritte Aschenbecher Geschichte fertig zu schreiben. Obwohl es ursprünglich ein klares Konzept gab, das nur noch hätte niedergeschrieben müssen regten sich bei mir Zweifel. War da nicht die Chance ein sehr grundsätzliches Thema – in diesem Fall Sinn und Unsinn von Spielen – aufgzugreifen? Oder sollte ich den Aschenbecher weiterhin als „Aufhänger“ für die Familiengeschichte benutzen? Ich bin mir immer noch nicht sicher.

Dazu kam die Geburtstagsfeier eines Schulfreundes am Samstagnachmittag. Da wir es in den letzten Monaten nicht geschafft hatten uns zu treffen stand auch mein Geburtstagsgeschenk noch aus. Er malt seit einiger Zeit und so nenne ich nun eines seiner Werke mein eigen:

Bild Holger

Auf eine neue Blogfreundin möchte ich bei dieser Gelegenheit aufmerksam machen.
Libelldra ist neu bei blog.de und hier geht es zu ihrem weblog:
www.libelldra.blog.de

Musik zum Schluß. Ohne die Humpe-Schwestern wäre die deutschsprachige populäre Musik um nicht wenige hörenswerte Stücke ärmer. Wie dieses:

http://www.youtube.com/watch?v=ntjjEM-mNBI

Übersteht die kommende Woche GUUUUUUUUUUUUTTT!!!

PS: Leider werde ich erst wieder am Mittwoch dazu kommen, Kommentare zu schreiben oder zu beantworten. Ich bitte um Geduld und Nachsicht.

16 Gedanken zu „Blogprobleme, Kunst und Musik (Blog 363)“

  1. Blogproblrmr habe ich auch… Dein Blog ist der einzige in Bloggywood, bei dem ich von Anfang an immer erst nochmal auf LOGIN klicken muß, obwohl ich schon längst eingelogt bin. 🙄

    Nichtsdestotrotz wünsche ich dir auch eine angenehme Woche! 🙂

  2. Fossile Bildinterpretation: eine Prinzessin (links, die güldenen Haare sind wuchernd-wabernd verteilt), die ihren grünen Teppich (rechts) in den Schnee gelegt hat, um ihn Wohnzimmer hygienisch zu verdreschen, dann aber gepackt ward, ihr königlich rot samtenes Gewand (oben links) abstreifte, um ein Schnee – sowohl als auch Sonnenbad zu nehmen; an der Unterkante sieht man trotz allem die Sommersonne, handlich verpackt; am Rand oben hat Gott seine eisigen Fußstapfen im schwarzen Nichts hinter lassen…

    Hä-ähm. – „Was Max über Moritz sagt, sagt mehr über Max als über Moritz“. Q. e. d.

    (…chch…)

    1. Gott trägt also Schuhe mit rechteckigen Sohlen. Das wird die Antroposophen nicht erfreuen. Die haben es ja nicht mit dem rechten Winkel.
      Ich kenne diese Gewohnheit, den Teppich in den frischen Schnee zu legen tatsächlich noch von meinen Großeltern her.

      1. Er ist ein großer Super-Transformer, wusstest Du das nicht? Er nimmt schier jede Gestalt an, je nach „Betrachter“; ich sehe Ihn als Das Große Energiefeld…

        Das kenne ich auch aus meiner frühen Kindheit, als noch nicht jeder Haushalt (s)einen eigenen Technologie-Park hatte und die Teppichklopf-Stange immer von „herum lungernden“ Jugendlichen belagert wurde, die dort (u. a.) den neuesten Beatles-Titel zu rezipieren pflegten, ach*…

        PS: Wie machst Du es eigentlich, dass immer noch Deine eigene URL „läuft“? Der Service wird doch nicht mehr angeboten, wie mich deucht…
        —————————————–
        * Diese Bilder gibt es nur noch in den Köppen, nix Ostalgie: ich hätte diese Bilder lieber so lassen sollen, anstatt sie zu „überdröhnen“ durch gegenwärtige Ansichten, aber meine „Innenbilder“ von 2008 verblassen langsam wieder, hähä, die älteren sind stärker…

        1. Ich wäre meine eigene URL gerne wieder los. Ich sehe das auch nicht als „Service“. Es wird als Hinderniss empfunden (Siehe flognis Eintrag weiter oben). Es hält nicht wenige Leser vom kommentieren ab. Ich selber muß mich jedesmal zusätzlich einloggen. Mein eigenes weblog kenntmich nicht mehr. Ich habe dahingehend mit blog.de korrespondiert. Getan hat sich nichts.
          Im Moment werden – ich weiß nicht weswegen – nicht einmal mehr Einträge und Kommentare von Freunden als mail angezeigt. Furchtbar!

          1. Ha! Das ist wieder typisch, echt, dass ich meiner eigenen Wahrnehmung nicht traue: ich hatte nämlich auch den Gedanken, dass die Notwendigkeit, sich in Deinem Blog nochmals einzuloggen, mit der eigenen URL zusammen hängen könnte; jetzt bin ich wieder glücklich, dass meine Wahrnehmungen sich neuerlich als nicht völlig inadäquat heraus gestellt haben; allerdings stört mich das mit dem Einloggen auch nicht weiter: meine Güte, ist doch keine Hürde nie nich’…

            Mich hat letztens eine Blogfreundin nach der Geschichte mit der eigenen URL gefragt – ich werde ihr die Info mal zuspielen…

            Häff fann!!!

  3. Der aschen Becher ist doch auf dem „kunst“ Werk bereits vor handen, grünes Quadrat mit Kippen, un ent leert und also bereits zum un trenn baren Theil deiner familien Geschichte geworden.

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