Original und Cover (1)

Das folgende Video passt gut zur momentanen Witterung. Obwohl – Schnee liegt hier (noch) nicht. Feucht und kühl genug ist es auch so:

http://tinyurl.com/38pn9pg

Kann man da etwas machen? Ja! Rum und Reggae helfen über Spätherbstdepressionen gut hinweg. Ersteren habe ich mir gerade in den Tee geschüttet und musikalisch kann auch geholfen werden:

http://tinyurl.com/cydrma

Au revoir Tristesse!

34 Gedanken zu „Original und Cover (1)“

  1. Ich habe gegen die Herbstdepression eine ausgedehnte Radfahrt durch die mit 20° (plus!) beheizte Indian-Bajuvarian-Summer-Landschaft unternommen (um ehrlich zu sein: ich habe mich verfahren, muahaha); jetzt tun mir die Knie weh und ich bin schwer melancholisch bis leicht depressiv…

    Wann war das mit Sting? 83? Chchch…

    (… Rum macht mich manisch… Erfahrungswerte…)

      1. Spontanität und Zeichenmangel führen zu solchen sicher (nachfrag)würdigen Statements. Ich hielt die Formulierung für vertretbar.

        „Englishman in New York“ ist 1987 veröffentlicht worden.

        Was die 20 Grad angeht: Das muß ja ein Super-Föhn gewesen sein. War es etwa auch noch sonnig? Hier hatten wir sogar eine überschwemmte Autobahn.

        1. Das mit dem Föhn habe ich nicht wirklich begriffen (ich kann mich nur entsinnen, dass ich auch gestern dran gedacht habe, zum Friseur zu müssen), aber gestern war wohl welcher… Und blauer Himmel… Nach fünf Minuten geschwitzt im T-Shirt…

          Das mit den Journalistinnen hatte ich ja nicht voll ernst gemeint… – Bisschen aber schon…

          Häff fann!

    1. „bacon“ ist mehrdeutig. Könnte hier im Sinne von: „Ich habe den Hintern hoch gekriegt“ verwendet worden sein. To save someones bacon“ gibt es ja auch.

      Ich bevorzuge den „bacon“ den es gleich um 10 Uhr im Cafe zum Frühstück gibt. Meine Frau hat heute Geburtstag und wir gehen trotz des Regens aus.

  2. Den habe ich mir seinerzeit auf deine Empfehlung hin auch angeschaut. Schönes, leichtes Stück. Hilft sicher die momentan vorherrschende Witterung zu ertragen.

    Wünsche euch einen erträglichen Sonntag!

          1. Um Gottes Willen!

            Ich kenne nicht mal eine einzige Musiknote. Leider!
            Ist heute im Computerzeitalter auch nicht mehr nötig. Ein bisschen Geduld, Gehör und Gefühl reichen heutzutage aus, um was halbwegs Hörbares hin zu zaubern. Ich find’s gut, man erspart sich dadurch jahrelanges mühevolles Üben.

          2. Noten lesen kann ich, nach einem Notenblatt singen geht auch. Mein Problem. Mir fehlt jedes Gefühl für Rhythmus. ich bin ein „taktloser“ Mensch.

          3. Als taktlos würde ich dich nicht bezeichnen … chchch

            Als ich vor Jahren mal einen Tanzkurs belegte, musste ich auch erst ein Gefühl für die verschiedenen Rhythmen und deren Umsetzung in Bewegung erlernen … zumal du als Mann ja auch noch die Führungsarbeit übernehmen musst.

          4. Ein Teil des Problems ist wohl auch das man den Eindruck hat, die Frauen brauchen das gar nicht zu lernen. Sie scheinen den Tanz schon vor dem ersten Schritt zu können.

          5. Diese Art „Führungsarbeit“ wird von den „Geführten“ sehr geschätzt. „Er ist ein guter Tänzer“ ist eines der größten Komplimente das Frauen zu vergeben haben. Es wird mir verwehrt bleiben…

          6. Sag niemals nie. Du könntest deiner Frau (und dir selbst) einen Disco-Fox Tanzkurs zum Geschenk machen. Der Grundschritt und ein paar Figuren sind leicht erlernbar, das Ganze sieht gut aus und gerade dieser Tanz passt für viele Songs.

            (… Bedenke: Weihnachten und die Ballsaison stehen vor der Tür …)

          7. In der Regel sind es die Männer, die sich gegen das Tanzen wehren. Nun, es kann auch mal umgekehrt sein. Dann ist nix zu machen.

            Ich bin fast jeden Freitag in der BiVi (bis 40) Disco. Genau genommen dürfte ich (und die meisten anderen) da gar nicht mehr hin. Es wird zu Rock- und Popmusik offen getanzt, da muss man eigentlich gar nix können, außer sich ein bisschen bewegen. Publikumsmäßig sind praktisch immer die Selben, was den Vorteil hat, dass man viele mittlerweile kennt und mit ihnen ins Gespräch kommt. Selbst Nichttänzer kommen dort auf den „Plaudersofas“ auf ihre Kosten.

            Vielleicht gibt’s bei euch ja Ähnliches … da ich deinem Kommentar entnahm, du würdest ja gerne wollen …

          8. Danke für den Hinweis. Ich fürchte aber meine Frau erwartet das ich die Freitagabende mit ihr verbringe. Eine Partnerschaft verträgt so etwas in der Regel nicht.
            Hört sich aber für jemanden der ungebunden ist nicht schlecht an.

  3. ist das jamaican-video neueren datums? sicherlich, oder? da könnte man jetzt zu philosophieren anfangen darüber, wie das ego in der zwischenzeit noch größer und die umgebung noch kleiner geworden ist — mal so ganz ins grobe reingedacht

    1. Der „originale“ Englishman wurde 1987 veröffentlicht. Der „Jamaican“ 1993. Ich war auch erstaunt das es schon so lange zurückliegt. Beide Versionen wurden als singles veröffentlicht. Beide waren zunächst nur mäßig erfolgreich.
      Da die Thematik jedoch nach wie vor gegenwärtig ist und bleiben wird und die Musik genial, wohl auch bewußt ein wenig auf „Ewigkeit“ hin komponiert besteht die Chance das der song noch einige Jahrzehnte überlebt.

      Das „Ego“ mag ich wenn es so „demonstrativ“ daher kommt nicht schelten – weil ich es eben auch nicht ganz ernst nehme.

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