Abnehmen Teil 4 NF9

Heute ist der Tag der STATISTIK. Es bietet sich an das bei der Gestaltung dieses Blogeintrages zu berücksichtigen. „Abnehmen“ ist in erster Linie ein emotionales „Ding“. Es ist jedoch hilfreich die Ratio mit einzubinden. Deshalb gebrauche ich heute bewusst Begriffe aus der mir vertrauten Welt der BETRIEBSWIRTSCHAFT.

Man könnte sagen ich habe „Abnehmen“ zu meinem PROJEKT gemacht. Dabei handelt es sich um eine SANIERUNG des eigenen Körpers. Im Gegensatz zum üblichen wirtschaftlichen Handeln soll kein GEWINN, sondern ein VERLUST erzielt werden.
Also habe ich zunächst die grössten Gewinn = Gewichtsbringer (Fritten, Chips, Cola) fristlos entlassen. Weitere Gewinnbringer (Bier,Schokolade) wurden auf Teilzeit gesetzt. Ein KONZEPT wurde erarbeitet das einen engen Rahmen festlegte wieviel zu welcher Zeit erwirtschaftet = gegessen werden durfte. Ein Zeitrahmen, in diesem Fall ein QUARTAL (3 Monate) wurde festgelegt.

Danach blieb nur noch: konsequent „bei der Stange bleiben“, sich nicht beirren lassen und auf Ergebnisse warten. Ein wöchenticher „offizieller“ Wiegetag wurde festgelegt: Samstags vor dem Frühstück.

Vor dem ersten Wiegen warf ich einen Blick in den Spiegel was mich Überwindung
kostete. Danach hatte ich eine Vorstellung davon wie Jürgen Großmann nackt aussehen muß. Ich stieg auf die Waage. Erstes Ergebnis:

16. April: 108,1 kg

Der weitere Verlauf:

23. April: 107,7 kg
30. April: 106,8 kg
07. Mai: 105,7 kg
14. Mai: 104,8 kg

Nach knapp einem Monat hatte ich 3,3 kg abgenommen. Nicht viel aber das stetige „weniger werden“ motivierte mich hinreichend obwohl das Ziel wieder in meine Kleidung zu passen bereits erreicht war. Ich machte weiter:

21. Mai: 104,0 kg
28. Mai: 103,6 kg
04. Juni: 103,5 kg
11. Juni: 102,8 kg
18. Juni: 103,5 kg

Im Juni gab es einen Rückschlag. Obwohl ich mein PROGRAMM konsequent beibehielt verringerte sich das Gewicht nicht; ich nahm sogar wieder zu. Ob es daran lag das ich in diesem Zeitraum Urlaub hatte? Mein Hausarzt, den ich aus anderem Grund in dieser Zeit aufsuchte lobte und ermutigte mich. So ein „Plateau“ gebe es immer einmal. Ich machte weiter:

25.Juni: 102,4 kg
02.Juli: 102,3 kg
09.Juli: 102,7 kg
16.Juli: 102,8 kg
23.Juli: 102,2 kg
30.Juli: 100,4 kg

Nach langem Widerstand „durchbrach“ ich Ende Juli die 102kg-Marke. Weshalb?
Ich weiss es nicht.Die „Nahrungsaufnahme“ blieb während des ganzen Zeitraumes (und bis zum heutigen Tag!) konstant.

06.August: 99,8 kg
13.August: 99,6 kg
20.August: 99,4 kg
27.August: 98,9 kg

Ende August konnte ich sagen: „Ich bin kein Zwei-Zentner-Mann mehr“.
Ich sah es als Geburtstagsgeschenk.

03.September: 98,6 kg
10.September: 97,4 kg
17.September: 96,6 kg
24.September: 96,0 kg

Im September ging es wieder schneller „abwärts“….

01.Oktober: 95,9 kg
08.Oktober: 96,0 kg
15.Oktober: 95,1 kg
22.Oktober: 94,9 kg
29.Oktober: 94,6 kg

….. während der Oktober keine Eile hatte.

Das sind die „messbaren“ Werte. Vom 16. Aril bis heute habe ich 13,5 kg abgenommem. Alle „Signale“ die ich von meinem Körper empfange deuten darauf
hin, das es viel weiter nach unten nicht gehen wird. Es sei denn ich ändere die RAHMENBEDINGUNGEN. Esse noch weniger, treibe mehr Sport etc. Aber wäre das sinnvoll? Eigentlich könnte ich den Bericht über mein Projekt „Abnehmen“ an dieser Stelle beenden. Es wird dennoch einen weiteren Eintrag geben der sich mit den „sozialen“ und anderen Faktoren des „Abnehmens“ befasst. Er wird kommenden Samstag (05.11.2011) veröffentlicht.

Abnehmen Teil 3 NF7

Was ich heute schildere lässt sich in der Regel sicher nicht 1:1 nachahmen. Es ist auch nicht als Rezept oder System gedacht. Jeder hat seinen Lebensrythmus. Der meine ist nicht unwesentlich durch berufsbedingtes frühes Aufstehen geprägt. Ich hoffe es lassen sich dennoch Anregungen finden und das eine oder andere Element in den eigenen Tagesablauf einfügen. Meiner sieht in Bezug auf die Nahrungsaufnahme folgendermaßen aus:

Erstes Frühstück zuhause um 5.30 Uhr
Zwei Scheiben Brot, in meinem Fall Kassler oder Warburger, belegt mit Tomaten, Schinken, Honig. Ein kleines Stück Käse. Eine Tasse Tee, ein halbes Glas Orangensaft.

Zweites Frühstück in der Firma um 9.00 Uhr
Vier Scheiben Brot mit Wurst, Schinken oder Käse. Dazu schwarzer Kaffee ohne Zucker.

Mittag 12.00 Uhr
Ein Apfel, Zwei Möhren dann folgt:

The long run

Nachmittags kommt das Hungergefühl. Normalerweise reagiere ich darauf mit dem Verzehr einer Tafel Schokolade oder suche im Bahnhof einen Imbiß auf.
Nun ertrage ich es. Zunächst mit Mühe, bald aber gelassen. Ich stelle
mir dieses Hungergefühl als ein „zehren“ des Körpers von der überreichlich vorhandenen „Substanz“ vor. Jetzt in diesem Moment nimmst du ab sage ich mir, wenn der Magen sich Nachmittags meldete. Das geht so weit das ich die Wartezeit auf den Bahnhöfen bewußt in der Nähe der Pizzerien und Fastfoodläden verbringe, die Gerüche der nun verbotenen Speisen ganz bewusst wahrnehme. Gegessen wird allerdings erst wieder…
…nach 18.00Uhr: Warmes Abendessen
Das ist die grösste Mahlzeit des Tages. Meine Frau bereitet mir etwas zu.
Etwa ein Schnitzel mit Gemüse und Kartoffeln, Spagetti, etwas Asiatisches etc. Ich esse mit grossem Appetit.

Bleibt noch zu erwähnen das ich den Nachmittag über nichts esse, jedoch literweise Kräutertee oder auch schwarzen, weißen, grünen Tee trinke.
Mal mit, mal ohne Süßstoff.

Das ist der Alltag. Am Wochenende gilt ein anderer Plan. Da wird zugelangt. Es beginnt am Samstag Morgen mit einem opulenten Frühstück. Samstags kocht meine Frau auch aufwändig (und gut!) an diesem Tag trinke ich: Je nach Jahreszeit: Bier, Weißwein – jetzt in den dunkler werdenden Tagen auch schon einmal eine ganze Flasche Rotwein. Fritten, Chips und Cola bleiben natürlich tabu Sonntagmorgen wird dann noch einmal ausgiebig gefrühstückt. Danach ist Schmalhans wieder Küchenmeister.

So lebe ich nun bereits seit April. In der nächsten Woche geht es um Zahlen („Fakten! Fakten! Fakten!“)

Hier geht es zu Teil 4:
http://www.manfredkonradt.de/2011/10/29/abnehmen-teil-4-nf9-12087099/

Zwei Mittwochsbilder (49) NF6

Egger-Bier

Dieses Foto habe ich im März dieses Jahres schon einmal als Mittwochsbild
verwendet. Es zeigt einen feisten, selbstzufriedenen Menschen der sich über eine Flasche Bier freut. Das war seinerzeit in Ordnung. Ich fühlte mich wohl. Anlass zu Reue sehe ich nicht.

Dennoch sah ich mich kurz nach Enstehung dieses Fotos gezwungen meine Nahrungsaufnahme zu reduzieren. In der vergangenen Woche trug ich zufällig denselben olivgrünen Pulli. Da kam mir spontan der Gedanke, mich vor derselben Lärchenwand wie damals noch einmal fotografieren zu lassen. Sieben Monate nach dem ersten Bild bin ich 12kg leichter und sehe nun so aus:

Oktober 2011

Abnehmen Teil 2 Blog NF 5

Ich machte mich also ans Abnehmen. Darüber wusste ich einiges. Wie schon erwähnt versuchten meine Mutter und meine Schwester mit immer neuen Diäten ihr Gewicht zu verringern. Unnötigerweise wie ich fand und fast immer erfolglos. Ich musste einen anderen Weg finden. Was ich nicht wollte waren:

-„Systematischen“ Diäten
-Methoden die bestimmte Nahrungsmittel bevorzugten
und andere ausschlossen.
-Nahrungsergänzungmittel, Diätdrinks oder Medikamente.

Dies alles schloss ich von vornherein aus.

Am Anfang stand eine harte Entscheidung. Drei Produkte die mir lieb waren und die ich in nicht geringen Mengen zu mir nahm wurden für immer verbannt.
künftig würde ich

Keine Pommes Frites
Keine Kartoffelchips und
Keine zuckerhaltigen Limonaden

mehr essen oder trinken. Das sollte für immer vorbei sein. Ich habe das bis heute durchgehalten. Es ist mir weniger schwer gefallen als ich anfangs vermutete.

Nach diesen „Ausschlüssen“ ging es an die Reduzierungen:

Schokolade: Wochenverbrauch: 300 – 500g, zur Weihnachtszeit auf mehr als 1000g ansteigend. Hier hieß die Devise Riegel statt Tafeln. Auch dies nicht weiter schwierig. Heute liegt mein Wochenbedarf unter 100g.

Bier: Umstellung von 0,5l auf 0,3l Flaschen. Ich führte drei alkoholfreie Tage pro Woche ein, oft kam ein vierter oder fünfter ungeplant hinzu. Der Monatsverbrauch sank von schätzungsweise 10 – 15l auf unter 5l .

Wie bereits erkennbar wird handele ich nach dem Grundsatz: Fast alles ist erlaubt aber alles muss auch reduziert werden. Nicht unbedingt auf die Hälfte
aber spürbar. Das galt für alle Nahrung die ich zu mir nahm. Die Mengen mussten auch überprüfbar sein. Deshalb führte ich feste Essenszeiten und Mengenvorgaben ein. Darüber in der kommenden Woche mehr.

Hier geht es zum dritten Teil:
http://www.manfredkonradt.de/2011/10/23/abnehmen-teil-3-nf7-12055761/

Abnehmen Teil1 Blog NF3

Wenn Mutter und Schwester in den 70er Jahren den Speiseplan umstellten um die jeweils neue Brigitte Diät einzufügen war ich eher amüsiert. Mein Gewicht pendelte zwischen 72 und 74 kg . Ich war 189cm groß und mager. Ein „Strich in der Landschaft“ wie es eher tadelnd hieß. Untrainiert, mit hängenden Schultern und derjenige, an den man zuletzt dachte wenn es beim Schulsport darum ging eine Fussballmannschaft auszuwählen – was mich aber nicht weiter störte.

Dabei war ich – man kann es nicht anders sagen – ein großer Fresser. Brot war mein Grundnahrungsmittel. Mit einem 1250g schwerem Kassler kam ich höchstens zwei Tage aus. Die örtliche Gastronomie wusste mich ebenfalls zu schätzen. Sowohl im China- als auch im Balkanrestaurant kannte man mich mit Namen. Ging die Familie am Sonntag einmal aus war ich derjenige der auf die übriggebliebenen Essensreste seiner Schwestern lauerte. Mein Standardmenü im China-Restaurant sah folgendermaßen aus: Doppelte Vorgerichte: Suppe + Loempia, üppiges Hauptgericht – gern die „indonesische Reistafel“, zum Schluß doppelter Nachtisch: In der Regel Gebackene Bananen mit Honig und eine Portion Lychees. Natürlich war ich auch kein Feind von Bier, Wein und Schokolade. All dies führte nicht zu einer Zunahme meines Gewichts.

Das änderte sich nach dem dreißigsten Geburtstag. Ich kann mich an den Wendepunkt genau erinnern. Vor Weihnachten hatte ich mir eine neue Hose
gekauft; als ich diese im neuen Jahr zum ersten Mal tragen wollte passte sie nicht mehr. Die Wage zeigte ein Gewicht von mehr als 80kg an. Die Völlerei an den Festtagen war diesmal nicht ohne Folgen geblieben. Von nun an ging es stetig aufwärts ohne das ich in Panik geriet. Was sollte es? Die Menschen meines Umfeldes sahen die Entwicklung eher positiv. „Du kannst noch gut zulegen“ sagte meine Mutter und meine Größe kaschierte die üppige Wölbung
die sich inzwischen oberhalb der Gürtellinie bildete. Irgendwann Mitte der 90er Jahre überschritt ich die 100kg Grenze aber auch dies nahm ich eher beiläufig zur Kenntnis. Ich wog mich nicht regelmäßig, höchstens einmal wenn der Weg mich in eine Apotheke führte. Die Warnungen meines Arztes beeindruckten mich ebenfalls nicht.

Im Frühjahr dieses Jahres eskalierte die Entwicklung. Ein wohlmeinender österreichischer Lieferant hatte uns eine Kasten Märzen-Bier zukommen lassen den meine Kollegen mir fast komplett überließen. Gleichzeitig plante ich einen Blogeintrag über alternative Hamburger Cola Produzenten. Dazu bedurfte es einiger Limonadenproben. Ich entdeckte neben der Cola noch eine ausgezeichnete Melonenlimonade. Da Zeug begann mir zu schmecken. Ich kaufte einen Kasten.

Das hatte ungeahnte Folgen. Binnen zwei Wochen muss ich um weitere 3kg zugenommen haben. Meine Kleidung passte nicht mehr. Die Hosen ließen sich kaum schließen, das Sakko spannte , der Hemdkragen wurde enger. Größe 56 war binnen kurzer Frist zu klein geworden. Ich stand also vor der Wahl mich entweder komplett neu einzukleiden oder schnell abzunehmen. Ich zögerte nicht lange.

Hier geht es zum 2. Teil:
http://www.manfredkonradt.de/2011/10/14/abnehmen-teil-2-blog-nf-12015964/

Das Mittwochsbild (47) BLOG NF 2

Mobiltelefonangebot

In den Baumärkten taucht schon die erste Weihnachtsdeko auf und in den Lebensmittelläden die ersten Lebkuchen und Schoko- Nikoläuse. Natürlich hört man – auch das inzwischen ein Ritual – die allfälligen Klagen über die Kommerzialisierung eines christlichen Festes dessen ursprüngliche Bedeutung kaum noch jemand kenne.

Wie ich vor einigen Wochen wahr nahm ist dieses „Problem“ kein rein christliches. Wie man sieht wird auch im Islam ein religiöses Ereignis zum Anlass genommen Geschäfte zu machen. So bot dieser türkische Telefonladen in der Gelsenkirchener Innenstadt in einer „Ramadan Aktion“ einen Telefonvertrag an.

Mich stört das nicht. Ich sehe die Kommerzialisierung positiv. Die Kritiker seien darauf hingewiesen das hier ein von den offiziellen Vertretern der beiden genannten monotheistischen Religionen vernachlässigter Aspekt derselben sichtbar wird: Ein liebender Gott.

Den fordernden Gott hat uns sein Stellvertreter auf seinem Deutschlandbesuch gerade kenntnisreich erläutert. Der zornige Gott wird uns von einer amerikanischen Präsidentschaftskandidatin präsentiert die allen Ernstes in den jüngsten Naturkatastrophen das Wirken Gottes zu erkennen meint: http://tinyurl.com/6xdx8jp
Was ist mit dem fürsorglichen Gott des Psalmisten?: http://de.wikipedia.org/wiki/Psalm_23

Ein Gott der um das Vertrauen und die Zuneigung des Menschen wirbt – der darf auch dafür sorgen das man uns etwas schenkt . Weshalb eigentlich keinen günstigen Vertrag fürs Mobiltelefon?

Ich schreibe wieder BLOG NF1

 

Mehr als ein halbes Jahr lang hat es auf diesem weblog keinen

Eintrag gegeben. Nun geht es weiter. Die Pause hat mir gut

getan. Ich habe mein „Schreiben“ hinterfragt. Habe ich etwas zu

sagen? Spielt Eitelkeit eine zu große Rolle? Schätze ich meine

Möglichkeiten richtig ein? Eindeutige Antworten fand ich nicht .

Die Lust aufs Bloggen ist mir jedoch nicht vergangen – und

Resonanz gab es bisher auch – also schreibe ich wieder.

Ich habe mich entschlossen wenig zu verändern. Es wird

weiterhin ein „Mittwochsbild“ geben – als „Fixpunkt“ für die

Leserin und den Leser – und für mich als eine Art Rettungsring.

Es kommt ja vor das man nichts zu schreiben weiß; ein gutes

optisches Motiv und zwei bis drei Sätze dazu finden sich jedoch

immer. Ansonsten möchte ich mich weiterhin nicht auf eine bestimmte

Thematik festlegen. Mein Leben und meine Entwicklung werden

wie bisher eine Rolle spielen, aktuelles Geschehen ebenfalls.

Was also ändert sich eigentlich?

Natürlich gibt es ein neues Profilbild. Wieder von meiner

Hausfotografin Frau „wirrkopf“ der ich hier noch einmal

herzlichen Dank sagen möchte. Ich habe immer noch den

Anspruch das mein Profilbild „realistisch“ sein soll. Dem wird

dieses Foto gerecht. Die Farbe „Grau“ spielt mittlerweile eine

dominante Rolle, die Brille ist nicht mehr randlos sondern aus

robustem Edelstahl, das Doppelkinn nicht mehr so ausgeprägt.

Auch das Motto ist neu. Das Faust-Zitat „ich bin zu alt, um nur

zu spielen, zu jung, um ohne Wunsch zu sein“ passt nicht mehr

zu einem Menschen im 59sten Lebensjahr. „Jung sein“ – das ist

endgültig vorbei. Da will ich mich keinen Illusionen hingeben.

Nun ist ein zähes verteidigen der körperlichen Fähigkeiten und

der wie auch immer erworbenen Lebensqualität angesagt.

Ein Kampf, der am Ende nur verloren gehen kann –

aber späte Siege gibt es dennoch.

Das neue Motto stammt aus dem Grimmschen Märchen „Die

Bremer Stadtmusikanten“ dessen Lektüre ich empfehle. Hier geht

es zum Text: http://tinyurl.com/5u5bhv4

Auch Tante wiki weiss – wie so oft – erhellendes zu berichten:

http://de.wikipedia.org/wiki/Die_Bremer_Stadtmusikanten

 

„Etwas besseres als den Tod findest du überall“ – das ist ein

Weckruf. Eine Aufforderung, nicht zu resignieren sondern sich zu

wehren, noch einmal Herausforderungen zu suchen, das Leben

zu genießen und sich und andere in Erstaunen zu versetzen.

 


Kommen wir noch zum geschrumpften Doppelkinn das

gleichzeitig als Beispiel für einen kleinen, späten Sieg dienen

kann. Seit April habe ich 11 Kilo abgenommen. Hätte mir

jemand prophezeit das ich in meinem weblog jemals über

Gewichtsabnahme schreiben würde – ich hätte ihn einen

Scharlatan gescholten. Andererseits ist mir bewusst, das dies

ein Thema von öffentlichem Interesse ist und da ich zwar nicht

glaube die ultimative Diät entwickelt zu haben, mir andererseits

aber vorstelle das meine Erfahrungen für andere hilfreich sein

können werden sich die Einträge der kommenden Wochen mit

dem Thema „Abnehmen“ befassen.

Ich hoffe auf euer Interesse und bin für Anregung und Kritik

offen. Herbst und Winter sind gute Jahreszeiten fürs Lesen.

Schenkt mir ein wenig von eurer Zeit. Ich wäre dankbar dafür.

Nächstes Mittwochsbild: Mittwoch 05.10.2011
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