Ich muss ins Krankenhaus…. NF20

…und zwar früher als erwartet. Der kürzlich festgestellte Leistenbruch fängt an zu rumoren. Ihr hört wieder von mir sobald die Sache überstanden ist.

Bis bald

Manulan

38 Gedanken zu „Ich muss ins Krankenhaus…. NF20“

      1. Freut mich, daß es dir wieder besser geht!

        Hey, genau den habe ich jetzt die Tage bei einem Freund gesehen. Und obwohl er im DRK arbeitet, hatte selbst er Probleme, an dieses Exemplar zu gelangen.

  1. Ich wünsche dir alles Gute.
    Soweit ich wiki verstanden habe, ist es für dich hoffentlich noch schmerzfrei und der Eingriff eine Routine-Operation. Das ist sicher ein Vorteil.

      1. Ich habe heute nachmittag zum letzten Mal gekiekt und gedacht, dass Du ja langsam mal wieder erscheinen müsstest, aber nun ist ja wohl alles gut gegangen, und jetzt kann ich auch den dämlichen Witz anbringen, der mir die ganze Zeit wie ein pelziger Belag auf der Zunge liegt: als Holzfachmann ist doch was mit Leisten schier läppisch, das packst Du doch mit links (ja, ja – ich war schon besser, aber ich finds halt lustich)…

        (… in Krankenhäusern fängt man sich heute eher noch was ein, wie ich höre… muss ja nicht sein…)

        1. 2004 habe ich mir im Krankenhaus einen Norovirus eingefangen. Ich denke heute noch mit Schaudern daran zurück.

          Holzleisten werden aus falscher Sparsamkeit oft in zu kleinen Dimensionen verarbeitet und brechen dann gerne.

          1. Ja, genau an so Tierchen hatte ich gedacht (wenn es denn Tierchen sind, man ist sich da wohl uneinigst); ich habe vor etlichen Monden einen Bericht zum Thema gelesen, bei dem es mich auch schauderte: da sterben wohl tausende Patienten nicht an Defekten und Defiziten, wegen denen sie ins Krankenhaus gegangen sind, sondern an so Sachen, die sie da drin erworben haben…

            (… das mit den Leisten hast du gleich wieder konkret genommen – ich sollte meine Versuche aufgeben, volkstümliche „Witzchen“ zu machen…)

          1. Hab mich jetzt grad hier mit Heizkissen um die Schulter im Bett drapiert und hab den Terminer nicht vor Augen. Sollte aber in Ordnung gehen. 😉

            Nein, ich bin nicht krank, nur im Schulterblatt verspannt. Und draußen ist Unwetter. Da bleibt man am besten mit dem Hund im Bett.

          1. 😉 ok, dein wunsch ist mir befehl. werde dann gelegentlich später (so in zehn jahren) mal drauf zurückkommen, sofern du die geschlechterhürde nicht auch so groß einschätzt —

          2. Meine Bemerkung klingt beim Wiederlesen auch für mich etwas kurz und schroff. Ich entschuldige mich dafür.

            In 10 Jahren wird dieses handwerklich gut geschriebene Buch allerdings unverständlich sein. Es hat schon heute Schwächen. Ein 69jähriger schreib über einen Mittvierziger der in der Gegenwart lebt. Der Autor hat wie viele seiner Generation erklärtermassen mit digitalem Werkzeug nicht viel am Hut. Seine Hauptfigur ist jedoch Architekt der realistisch gesehen in der heutigen Zeit ohne CAD nicht auskommt. Deshalb muss er -kommt die Sprache zwangsläufig auf die Arbeit seiner Hauptfigur – schon heute vage umschreiben. Das wird in einem Jahrzehnt nicht mehr nachvollziehbar sein.

            Damit jedoch nicht der Eindruck entsteht ich wolle dich am Lesen des Buches hindern, hier eine kleine Kostprobe:
            http://www.youtube.com/watch?v=TwkserK94Vk

          3. einchhörnchen 🙂

            hab ich gar nicht als schroff wahrgenommen — dennoch vielen dank für die vertiefenden einblicke — vielleicht liest man es irgendwann einmal wieder ganz gerne, weil es eben aus einer alten zeit stammt —-

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