Allen meinen….. NF 43

…..Blogfreundinnen und Blogfreunden, Leserinnen und Lesern wünsche ich ein angenehmes Weihnachtsfest mit viel Zeit für Besinnung und Erholung

und ein außerordentlich gutes Jahr 2013 in dem euch alles gelingt. Seid nicht zu bescheiden! Seid glücklich!

2012-12-20 17.43.37 (1)

33 Gedanken zu „Allen meinen….. NF 43“

  1. Das selbe von uns für dich und H.
    Wir werden sehen, was das Alte noch zu bieten hat und mit was uns das Neue überraschen wird. Ich wünsch mir, dass wir wieder Gelegenheit finden, etwas gemeinsam zu unternehmen.

    1. Doch „alles“ sollte schon sein. Habe übrigens vor Weihnachten noch kräftig Holz eingekauft: Ahorn, Eiche aus Hessen und Esche. ALLES in 52mm und das will ich ALLES bis Anfang März wieder verkauft haben. Drück mir die Daumen.

      PS: Der zweite Teil der Geheimdienstgeschichte folgt noch.

      1. (… jetzt wollte ich mal wieder Einen auf „voraus eilenden Gehorsam“ machen… weil das doch immer alle sagen… das mit den kleinen Schritten…)

        (… hatte ich schon gesagt, dass Du ’n richtigen vernünnftigen Job hast… hatte ich schon gesagt…)

        (… verblüffender oder vielleicht logischer Weise wird selbst im neuem 007 die Frage thematisiert, inwieweit Geheimdienste vielleicht bisschen anachronistisch sind… das Teil ist wirklich super gemacht… vielleicht nicht von Story und Dialogen her, da gibt es Besseres, aber die Bilder… – das nur am Rande…)

        (… ich schreibe leise – wegen Feiertag…)

          1. Es gab Bonds mit Redhairs? – Meine Bildungslücken sind noch schlimmer, als ich dachte…

            Hüstel!

            Ich bin überhaupt nicht einverstanden (mit dem Feuilleton des SZ-Bloggers), aber ich bin müde… nur so, yeah, by the way: Ironie als „ein Produkt der Schützengräben und Großstädte Europas“ usw.? (Einer) der Ironiker der deutschen, womöglich der Weltliteratur hat 1901 die „Buddenbrooks“ vorgelegt (man sagt das so, man sagt „vorgelegt“!). Usw. Stimmt doch alles hinten und vorn nicht!

            Außerdem: meine Wahrnehmung des „Bilderrausches“, in den Mendes entzückender Weise verfällt in einer Intensität, als wäre das Medium „Film“ gerade erfunden worden, kommt in dem süddeutschem Beitrag gar nicht vor.

            Außerdem: gute Unterhaltung!

          2. Hab neulich noch gelesen das Martin Luther – auch so ein Mitti – sich schmerzhaft seiner mangelnden Bildung und Weltläufigkeit (mein Lieblingswort im Moment) bewußt war. Der wäre auch gern James Bond gewesen. Über Luther wiederum wollte der alte Thomas Mann noch ein Drama schreiben – und so schließt sich wieder ein Kreis.

            Du hast natürlich Recht mit deiner Kritik – trotzdem finde ich den Text amüsant und man kann James Bond durchaus als „Männerbefreier“ sehen der den „gestandenen Männern“ Bildung, Mode, Konsum und Stilbewußtsein erschließt – vorher Privilegien der Homosexuellen.

            Ich würde auch gern mal in alten DDR Unterlagen nachlesen, was man dort über die ersten Bond-Filme dachte.
            Da Honecker offenbar selbst Udo Lindenbergs Anmache Ernst genommen hat hoffe ich auch in diesem Zusammmenhang auf heiter stimmendes.

          3. … war keine Kritik – Subjektiefsinn…

            „Unsere sozialistischen Menschen“ brauchten keinen Bond, die hatten sowas. Chch! Aber so weit ich mich entsinnen kann, war das Teil gar nicht mal so übel gemacht. Womöglich war es sogar eine „Antwort“ auf Bond, man verfuhr ja des Öfteren nach diesem Echo-Prinzip, von „Beat-Combos“ bis Jeans…

            Zu Udo: entweder hat man auf sein Ansinnen hin eine Krisensitzung des Politbüros einberufen oder es zu ignorieren versucht; ich vermute eher Letzteres.

            (… ich bin übrigens weiterhin dafür, dass Udo Bundespräsident wird… ha…)

            Luthern war doch kein Mitti! – Aber der hatte wenigstens ’ne Kirchentür für seine Thesen. Chch.

            Angenehmste Gänsebratenverdauung!

            Das Fossil

          4. Ja, hallo – das war doch ’n ganz anderer Kontext! Luther musste nie am Hauptquartier der Gruppe der Sowjetischen Streitkräfte in Deutschland usw. vorbei!

            (… ist doch so…)

          5. Was dem einen das Hauptquatier war dem anderen der Reichstag zu Worms – die Konfrontation mit einer übermächtigen, schwer einzuschätzenden, grundsätzlich nicht wohlwollenden Institution.

          6. … jetzt könnte ich darauf eingehen, dass und inwieweit das mit „… Institution“ wieder eine Projektion ist. Aber erstens ist meine Batterie runter und zweitens würde das auch nix nützen. Jeder, der eine halbwegs ausbalancierte Lebenssituation gefunden hat, hält die fest (um das mal so verquetscht auszudrücken), baut Mauern drumrum, im wörtlichem und/oder im übertragenem Sinne, verteidigt seine „Wahrnehmungsmuster“, so lange immer es geht usw. usf. Ein Problem scheint, dass die, die „draußen“ sind, fast immer genauso handeln würden, wenn sie „drinnen“ wären (weswegen u. a. nach allen Umstürzen, „Revolutionen“ usw. „wieder alles von vorn los geht“)…

            Der heutige klug Schiss wurde Ihnen präsentiert

            vom Fossil

          7. Revolutionen und ihre kurz- bis mittelfristigen Folgen:
            Französische Revolution – Napoleon
            Deutsche Revolution 1848 – Kaiserreich
            Mai 68 in Frankreich – Wahlsieg der Konserativen Kräfte
            sich auf den Kommunismus berufende Revolutionen – Familiendiktaturen: Nordkorea, Kuba, ansatzweise auch DDR
            aktuell Ägypten – Muslim Brüder

            Ich stimme dir zu: Revolution führt nicht zu demokratischem Wandel

          8. Das ist ja wieder was Anderes – das waren die Künstler: die klauen schon immer, System übergreifend…

            (… reiner Neid des Spießers wieder einmal…)

          9. Der „Faust“ wäre ein gutes Beispiel: Volksbuch – Marlowe – Goethe – Heine – Grabbe….
            Lese gerade den Marlowe-Faust und bin erstaunt wieviel der große Weimaraner abgekupfert hat.

          10. das finde ich nun wieder nicht klauen… das gehört zum immer wieder neu Bearbeiten der – Klischee-Alarm – „ewigen Themen“… Faust-Motiv, Odysseus-Motiv, Romeo-und-Julia-Prinzip usw…. aber z. B. Brecht hat mal geradezu stolz zugegeben, dass er „leasen“ würde… das ging wohl eher in Richtung hegemännlicher Aktivitätlichkeiten…

          1. Hab in der Weihnachtszeit tatsächlich 2kg zugenommen. Die sind inzwischen allerdings durch Nahrungsverknappung, Gymnastik und Schneeräumen wieder abgebaut.

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