Abnehmen Teil 3 NF7

Was ich heute schildere lässt sich in der Regel sicher nicht 1:1 nachahmen. Es ist auch nicht als Rezept oder System gedacht. Jeder hat seinen Lebensrythmus. Der meine ist nicht unwesentlich durch berufsbedingtes frühes Aufstehen geprägt. Ich hoffe es lassen sich dennoch Anregungen finden und das eine oder andere Element in den eigenen Tagesablauf einfügen. Meiner sieht in Bezug auf die Nahrungsaufnahme folgendermaßen aus:

Erstes Frühstück zuhause um 5.30 Uhr
Zwei Scheiben Brot, in meinem Fall Kassler oder Warburger, belegt mit Tomaten, Schinken, Honig. Ein kleines Stück Käse. Eine Tasse Tee, ein halbes Glas Orangensaft.

Zweites Frühstück in der Firma um 9.00 Uhr
Vier Scheiben Brot mit Wurst, Schinken oder Käse. Dazu schwarzer Kaffee ohne Zucker.

Mittag 12.00 Uhr
Ein Apfel, Zwei Möhren dann folgt:

The long run

Nachmittags kommt das Hungergefühl. Normalerweise reagiere ich darauf mit dem Verzehr einer Tafel Schokolade oder suche im Bahnhof einen Imbiß auf.
Nun ertrage ich es. Zunächst mit Mühe, bald aber gelassen. Ich stelle
mir dieses Hungergefühl als ein „zehren“ des Körpers von der überreichlich vorhandenen „Substanz“ vor. Jetzt in diesem Moment nimmst du ab sage ich mir, wenn der Magen sich Nachmittags meldete. Das geht so weit das ich die Wartezeit auf den Bahnhöfen bewußt in der Nähe der Pizzerien und Fastfoodläden verbringe, die Gerüche der nun verbotenen Speisen ganz bewusst wahrnehme. Gegessen wird allerdings erst wieder…
…nach 18.00Uhr: Warmes Abendessen
Das ist die grösste Mahlzeit des Tages. Meine Frau bereitet mir etwas zu.
Etwa ein Schnitzel mit Gemüse und Kartoffeln, Spagetti, etwas Asiatisches etc. Ich esse mit grossem Appetit.

Bleibt noch zu erwähnen das ich den Nachmittag über nichts esse, jedoch literweise Kräutertee oder auch schwarzen, weißen, grünen Tee trinke.
Mal mit, mal ohne Süßstoff.

Das ist der Alltag. Am Wochenende gilt ein anderer Plan. Da wird zugelangt. Es beginnt am Samstag Morgen mit einem opulenten Frühstück. Samstags kocht meine Frau auch aufwändig (und gut!) an diesem Tag trinke ich: Je nach Jahreszeit: Bier, Weißwein – jetzt in den dunkler werdenden Tagen auch schon einmal eine ganze Flasche Rotwein. Fritten, Chips und Cola bleiben natürlich tabu Sonntagmorgen wird dann noch einmal ausgiebig gefrühstückt. Danach ist Schmalhans wieder Küchenmeister.

So lebe ich nun bereits seit April. In der nächsten Woche geht es um Zahlen („Fakten! Fakten! Fakten!“)

Hier geht es zu Teil 4:
http://www.manfredkonradt.de/2011/10/29/abnehmen-teil-4-nf9-12087099/