Container und Holz (Blog 291)

Süddeutsche Lärche

Wie bereits häufiger erwähnt spielt sich der berufliche Teil meines Lebens vorwiegend in einer Holzhandlung auf der Speditionsinsel im Hafen Duisburg – Ruhrort ab. Vorwiegend im Büro, aber im Moment ist es heiß und es ist auch nicht viel zu tun. Da bin ich halt mit der Kamera umhergegangen und habe mein Umfeld festgehalten. Hier sind die Bilder:

http://de.sevenload.com/alben/oSROid7

NOCH EIN VIDEO (Blog 288)

Die Fortsetzung von Blog 286. Dort wurde die Bushaltestelle gezeigt an der mein Weg zur Arbeit beginnt. Hier endet er : An der Straßenbahnhaltestelle Vinckeweg der Linie 903 in Duisburg – Ruhrort. Auch von hier aus sind es nur noch wenige Meter bis zu meiner Arbeitsstelle.

Das Video ist Anfang des Monats entstanden. Es zeigt, das es bei unwirtlicher Witterung nicht möglich ist in trockener Kleidung auf die andere Straßenseite zu gelangen. Was wieder einmal deutlich macht: Unsere Städte sind unwirtliche, ungeliebte Rumpelkammern. Zwar findet sich durchaus mal ein neues Stück (Gebäude) aber es gibt kein Konzept und an kleineren Mißständen wie diesem stört sich niemand. Angesichts des hereinbrechenden Sommers hier noch einmal zur Erinnerung: Auch solches Wetter hatten wir diesen Monat:

 

http://de.sevenload.com/videos/IDDO06U-Vinckeweg-903

Streikfolgen (Blog 259)

Gestern wieder ein Abend ohne laptop. Diesmal lag es nicht an der Technik sondern daran, dass ich ihn gar nicht erst mit nach Hause genommen, sondern gleich im Büro gelassen hatte. Da bekannt war, dass der öffentliche Nahverkehr heute streiken würde (wofür ich Verständnis habe) wollte ich mich heute morgen nicht mit zusätzlichen 2,8 kg belasten.

Bis Duisburg-Hauptbahnhof kam ich problemlos. Dann jedoch lagen die (geschätzten) vier Kilometer bis zu meinem Arbeitsplatz vor mir. Aber der Ruhrstädter weiß sich zu helfen. Eine Freundin meiner Frau war so nett gewesen mir dieses Transportmittel:

Roller

leihweise zu überlassen und so fuhr ich dann durch die noch leere Königstraße (die fußläufige Duisburger Einkaufsmeile) vorbei an Rathaus und Innenhafen durch Kaßlerfeld Richtung Ruhrort. Das letzte Stück musste ich dann doch zu Fuß laufen.
Ruhr- und Hafenbrücke waren noch ganz weiß und glatt. Aber letztlich kam ich doch wider Erwarten pünktlich zur Arbeit.

Der Rückweg am Nachmittag war nicht so angenehm. Auf den Radwegen, die ich wegen ihrer ebenen Fläche benutzte waren verhältnissmäßig viele rüde Radfahrer unterwegs die mich mit hoher Geschwindigkeit und ohne ein Warnzeichen von sich zu geben überholten und durch die Fußgängerzone konnte man um diese Zeit auch nicht mehr fahren ohne andere zu gefährden. Dennoch irgendwie hat es Spass gemacht zum ersten mal nach (schätzungsweise) 47 Jahren mal wieder mit dem Roller unterwegs zu sein.